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Brutales Vorgehen der Polizei

16. Dezember 2010

Weiterhin verweigern Polizist_innen Auskunft über ihre Namen und Dienststelle oder geben falsche Namen á la Müller, Schulz und Schmidt an. Schriftliche Widersprüche gegen Platzverweise werden nicht angenommen.
Einem freien Journalisten wurde der Zugang zu den am Gleis angeketteten Robin Wood Aktivist_innen verweigert. Die Betreuer_innen der Aktivist_innen wurden außerhalb der Sichtweite gebracht, ein Krankenwagen ist vor Ort und die Polizei beginnt die Ankettvorrichtung zu inspizieren.
Bei der Räumung der Schienenblockade werden Leute zunehmend härter angegangen. Berichten aus der Gefangenensammelstelle in Wolgast zu Folge wurde sogar ein Demonstrant von Polizisten in den Bauch geboxt und zusammengeschlagen.
Dieses brutale Vorgehen der Polizei verurteilen wir zutiefst. Vorfälle wie dieser zeigen erneut, dass eine Kennzeichnungspflicht von Polizeibeamt_innen dringend notwendig ist um Demonstrant_innen besser vor Übergriffen durch die Polizei schützen zu können.
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